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| EZPBEREICH |
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), die Deutsche Fußball Liga (DFL), der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt haben Maßnahmen getroffen, um entstandene Unstimmigkeiten zwischen muslimischen Profifußballern und ihren Vereinen in Bezug auf das Fasten im Monat Ramadan in Verbindung mit Ihrer Berufsausübung zukünftig zu verhindern. Der ZMD bot Vertrauensgespräche mit betroffenen Spielern, Vereinsverantwortliche und führenden Funktionären vom Deutschen Fußball Bund (DFB) und Deutschen Fußball Liga (DFL) sowie des FSV Frankfurt an, die dann schließlich zu einer gemeinsamen Stellungnahme bei einem Treffen in der DFL-Zentrale führte.
Weiter unter: http://islam.de/16129.php
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Aktualisiert (Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 11:40 Uhr)












Kommentare
Wer von Einheit der Muslime redet, soll dies auch tun und nicht gleichzeitig Zwietracht säen.
ALLAH IST MÄCHTIGER ALS ALLES!!!! (also auch mehr als ein Zentralrad oder was auch immer)
find das echt zum.....
was hier so abgeht,ist halt ihre arbeit naund,dann soll der trainer sie halt nicht die ganzen 90 minuten spielen lassen oder sogar ganz zum schluss erst einwechseln.Ich hab auch in der schule 3 stunden pro woche sport,da rennen wir auch wie die wilden,soll ich jetzt auch ne fatwa holen und sagen "öh es ist doch so schwer zu fasten"
Al Azhar war einmal und ist nicht mehr.
Das sind die gleichen Gelehrten, die Riba Erlauben und muslimischen Frauen in Frankreich ein Dolch in den Rücken stoßen (Kopftuchverbot in Schulen).
Seit Parteimitgliede r von Mubarak das Zepter übernommen haben, warte ich nur drauf das ein Fatwa uns erlaubt Weihnachten zu feiern und Alkohol zu trinken;
in Ausnahmefällen versteht sich.